Dea, die Göttin. Diese Ausstellung ist nach einem Mädchen benannt, das mit seiner Mutter an dieser Serie teilnahm.
Das lateinische Wort „dea“ leitet sich vom griechischen Wort „thea“ ab, was auch „Göttin“ bedeutet. „Th“ wird im Griechischen sehr weich ausgesprochen, daher wurde aus „Th“ ein „D“: Dea. Das Thema: „Mutter und Kind“.

Die Fotografin Astrid Kirschey (Heups) arbeitete für dieses Projekt ein Jahr lang mit Frauen aus Solingen und Umgebung. Es entstanden ungewöhnlich intensive Momente und Bilder. Die Motive lehnen sich an die klassische Portraitmalerei an; durch Licht und Kostüme wirken die Portraitierten wie in eine andere Zeitepoche versetzt. In kurzen, teils emotionalen Begleittexten beschreiben die jungen Frauen die Veränderungen ihrer persönlichen Lebensumstände während der Zeit ihrer Schwangerschaft und in der Phase der beginnenden Elternzeit. Die Texte wurden nicht verändert oder überarbeitet.
Um einen Vergleich von Bildqualität digitaler und analoger Technik in der Praxis anzutreten, begleitete der Düsseldorfer Fotograf Wolfgang Poertzgen diese Arbeit und nahm einige der Motive mit einer 35 Jahre alten Fachkamera auf „Platte“ gebannt – analog - auf. Es entstanden:

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Astrid Kirschey
Alexander Coppel Straße 22
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0178 7074957
mail@astrid-kirschey.de
Astrid Kirschey, geboren 1964 im Rheinland. Nach langer Zeit als Wahl-Berlinerin lebt sie heute wieder in der Heimat. Eine dreijährige Ausbildung zur Fotografin, Schwerpunkt „Porträt“, mit anschließender Gesellenprüfung legten den Grundstein für ihre lebenslange Bindung an das Thema.
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